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FAQ.

Packliste für eine Tagestour

Kleidung (angepasst ans Wetter)

Funktionsshirt
leichte Zusatzschicht (Fleece oder dünner Pulli)
Regenjacke (Pflicht in den Bergen)
Wanderhose oder Shorts
ggf. Mütze / Sonnenkappe

Schuhe

bequeme Wanderschuhe mit gutem Profil**
eingelaufen (keine neuen Schuhe!)

Essen & Trinken

1,5–2 Liter Wasser
Snacks: Nüsse, Riegel, Brot, Obst bekommt ihr bei uns.

Erste-Hilfe-Set

Sonnen Schutz

Sonnencreme
Sonnenbrille

Rucksack (20–30 L)

bequem mit Hüftgurt
Regenhülle oder wasserdicht

Wechselshirt (bei viel Schweiß)
 kleines Sitzkissen oder dünne Jacke für Pausen

Typische Fehler vermeiden

zu viel einpacken → unnötig schwer
zu wenig Wasser
 keine Regenjacke („es wird schon halten…“)
neue Schuhe → Blasen garantiert

Faustregel

Für eine Tagestour solltest du meist **unter 6–8 kg Gesamtgewicht** bleiben.
Wir helfen Euch dabei.

 Wir wollten Euch einladen Euer Handy so wenig als möglich zu benutzen. 

Warum?

 1. Mentale Ruhe & Fokus

Smartphones ziehen Aufmerksamkeit ständig nach außen (Nachrichten, Social Media, News).
Bei Retreats – besonders z. B. in der Meditation oder Achtsamkeit – soll der Fokus nach innen gehen.

Ohne Handy:

weniger Ablenkung
tiefere Konzentration
schnelleres „Runterkommen“

2. Dopamin-Reset

Apps sind darauf ausgelegt, dich ständig zu belohnen (Likes, Scrollen usw.).
Das beeinflusst dein Belohnungssystem (Stichwort Dopamin).

Ohne Handy:

Reizüberflutung sinkt
einfache Dinge fühlen sich wieder intensiver an
mehr echte Erholung

3. Präsenz im Moment

Mit Handy passiert schnell:

Fotos statt erleben
Gedanken an „was poste ich?“
geistige Abwesenheit

Ohne Handy bist du wirklich da.

4. Gruppendynamik & Tiefe

man zieht sich zurück
Gespräche bleiben oberflächlicher

Ohne Handy entstehen oft:

tiefere Gespräche
mehr echte Verbindung

5. Schutzraum

keine Außenwelt
keine Arbeit
keine ständigen Einflüsse

Das hilft, sich besser zu öffnen.

Wir setzen auf Freiwilligkeit
und erklären Euch auch  wieso.

mental abschalten kannst
dich besser spürst
tiefer in die Erfahrung eintauchst

Schlechtes Wetter ist bei Retreats eigentlich kein „Problem“, sondern oft

Teil der Erfahrung – weil der Fokus sowieso mehr nach innen als nach außen geht. 

1. Indoor statt Outdoor

Bei Regen, Wind oder Kälte werden  Aktivitäten einfach nach drinnen verlegt:

2. Ruhe & Selbst
reflexion

Schlechtes Wetter unterstützt genau das, was Retreats  auch wollen:

Lesen
stille Zeit

3. Bewusst rausgehen 

Gehen im Regen
Natur bewusst wahrnehmen 

4. Austausch  

 Workshops
 gemeinsames Reflektieren

5. Einfach mal nichts tun

 bewusster Leerlauf

Tee trinken
aus dem Fenster schauen
Gedanken kommen lassen

Das klingt banal, ist aber für viele ungewohnt – und genau der Punkt.

Wir bitten Euch vor einer Teilnahme  bitte alle wichtigen INFORMATIONEN durchzugeben.

z.b mit einer netten Email

Hallo,

ich nehme bald an eurem Retreat teil und möchte vorab eine Allergie mitteilen:

Ich habe eine Allergie gegen Nüsse (starke Reaktion). Bereits kleine Mengen oder Spuren können problematisch sein.

Könnt ihr das bei der Verpflegung berücksichtigen?
Falls nötig, bringe ich auch eigene Alternativen mit.

Danke und liebe Grüße

Frühe

Stornierung 30 – 60 Tage vorher
kostenlos

Kurzfristige

Stornierung
14-30 Tage
70%

Sehr kurzfristige

Stornierung, ein paar Tage vorher
100%

 

 

WEITERE FRAGEN?

GIBT ES NOCH FRAGEN? ETWAS UNKLAR? MEHR INFOS? 

EINFACH MELDEN. AM BESTEN PER TELEFON. WIR FREUEN UNS. LISA & MICHELE.

ELISABETH FREY
ABC
MICHELE STINCO
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